Aktuelle Neuigkeiten
Konzert mit Fairing Traditional Irish Music -
31.08.2010

Am Sonntag, den 19. August haben wir in unserer Selenter Kirche ein besonderes Musikerpaar zu Gast.
Mit Ihrem einzigartigen Programm Songs and Places of Ireland werden uns Ursula und Frank O`Keeffe in einer einzigartigen Kombination von von Musik und Bildern in ihre irische Heimat entführen. Wir können viele der in Irland beliebten Melodien, Lieder, Balladen und Tanzmelodien hören, heiteren und skurrilen kleinen Geschichten aus dem irischen Alltag lauschen und zugleich die Orte betrachten, die in den Liedern und Geschichten beschrieben werden. Die Künstler von Fairing (irisch feirin=Geschenk) haben die Menschen mit ihren Dörfern und Städten wie Landschaften in denen sie leben einfühlsam porträtiert, um ihre besondere Atmosphäre einzufangen. Das Ergebnis ist beeindruckend: wilde Tänze stammen aus kaum bewohnten Tälern, vitale Musik aus stillen Dörfern und sehnsuchtsvolle Balladen von unzugänglichen Steilküsten.
Ursula O`Keeffe spielt hierzu die Uillean Pipes (irischer Dudelsack), irische Harfe, Concertina, Tin Whistle und Gitarre, Frank O`Keeffe spielt die Fiddle, Mandola und zwölfsaitige Gitarre. Oft gelobt wurden die besonderen Gesangsstimmen der Künstler, die in einer besonderen Wiese miteinander harmonieren. Gelernt haben sie ihre Musik von dem Altmeister der Sliab Luachra Musik, dem Akkordeonspieler Johnny O`Leary.
Wir dürfen uns freuen auf eine Darbietung mit "Musik aus dem ländlichen Irland fernab der Tourismuspfade".
Der Eintritt kostet 10 €. Beginn des Konzertes ist um 17 Uhr.

Irischer Reisesegen -
26.07.2010

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Urlauber,
seit meiner Jugendzeit begleitet er mich schon.
Er erweckt in mir Gefühle von Freude, Geborgenheit, Gelassenheit wie Sehnsucht - der irische Reisegen.
Einstmals läutete er in den 80er Jahren die Welle der vielen schönen naturbezogenen irischen Gebete ein und fand so seinen Weg auch in unser nordelbisches Gesangbuch unter der Nummer 922.
Genießen Sie ihn und lassen Sie sich auf ihren Reisen von ihm begleiten:
Der Herr sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.
Der Herr sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen
und dich zu schützen.
Der Herr sei hinter dir um dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen.
Der Herr sei unter dir,
um dich aufzufangen, wenn du fällst,
und dich aus der Schlinge zu ziehen.
Der Herr sei in dir,
um dich zu trösten,
wenn du traurig bist.
Der Herr sei um dich herum,
um dich zu verteidigen,
wenn andere über dich herfallen.
Der Herr sei über dir,
um dich zu segnen.
So segne dich der gütige Gott.
Ich wünsche Ihnen eine erholsame, anregende und kraftgebende Urlaubszeit vielleicht auch an einem der schönen Strände der Ostsee oder an unserem Selenter See und kehren Sie wohlbehalten zurück.
Ihr
Pastor Timo v. Somogyi-Erdödy
Selent

Canta d`elysio in Selent -
24.07.2010

Am Freitag, den 23.07.10 gastierte der diesjährige Abiturientenjahrgang des Kreuzchores Dresden in Selent. In einem gut besuchten Konzert lauschten die Hörerinnen und Hörer einem hochkonzentriert vorgetragenem Konzert mit einem abwechslungsreichen geistlichen wie weltlichen Repertoire. Insbesondere die geistlichen Stücke konnten dank der besonderen Raumakustik durch die gotischen Gewölbe in der St.-Servatius-Kirche besonders überzeugen. Es wurden u.a. Stücke von J.S. Bach: "Nicht so traurig, nicht so sehr" und "Gott wie groß ist deine Güte", von Heinrich Schütz "Dank sagen wir alle" oder von Franz Schubert "Heilig" vorgetragen. In einem Überleitungsteil war auch Kantor Nikolaus Krause an der Orgel zu hören, der dieses besondere Konzert als ehemaliger Kruzianer aus Dresden einführte. In einem zweiten Teil waren dann weltliche Stücke von Franz Schubert "Unendliche Freude" und "Die nacht" zu hören, doch auch eine äußerst schöne Darbietung des Volksliedes "Ännchen von Tharau" und der "Jägerchor" von C.M. Weber. Mit dem Stück "In stiller Nacht" von J. Brahms und zwei Zugaben verabschiedeten sich die jungen doch bereits virtuosen Sänger und ließen sehr beglückte Gäste die Kirche in einen milden Sommerabend verlassen.

Chorkonzert mit „Canta d'elysio“ aus Dresden -
14.07.2010
Am Freitag, dem 23. Juli, wird das A-Capella-Ensemble „Canta d'elysio“ in der Servatius-Kirche-Selent konzertieren.
Die 14 diesjährigen Abiturienten des Dresdner Kreuzchores, Tenöre, Baritone und Bassisten, von denen einige Musik studieren werden, haben ein weitgefächertes Programm vorbereitet. Das Programm umfasst ein breites Spektrum sowohl geistlicher als auch weltlicher Werke vom 16. bis zum 20. Jahrhundert mit Kompositionen u.a. von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Carl Maria von Weber, Felix Mendelssohn Bartholdy sowie den ehemaligen Kreuzkantoren Julius Otto und Rudolf Mauersberger. Die Zuhörer dürfen sich auf Ohrwürmer wie den „Jägerchor“ aus der Oper Euryanthe, das „Ännchen von Tharau“ oder „In stiller Nacht“ von Johannes Brahms freuen.
Beginn: 20.00 Uhr.
Eintritt frei - Kollekte am Ausgang erbeten.
Auf der Suche nach der Blauen Blume – 2. Selenter Gartengottesdienst -
01.07.2010

Rund sechzig gartenbegeisterte Besucherinnen und Besucher fanden sich zu unserem 2. Selenter Gartengottesdienst an einem sonnigen Siebenschläfer-Sonntag ein.
Zum zweiten Mal lud Familie Schütze unsere Gemeinde ein, in ihrem Garten am Wehdenweg einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern, diesen bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ausklingen zu lassen und mit einem erholsamen Spaziergang durch das kunstvoll gestaltete Gelände zu krönen.
Thema des Gottesdienstes war passend zum sommerlichen Garten das Gedicht von Joseph von Eichendorff „Die blaue Blume“ (1818), die zu einem Sinnbild für die deutsche Romantik wurde und erstmalig im Roman-fragment Heinrich von Ofterdingen von Friedrich von Hardenberg, genannt Novalis, begegnete. Für Novalis war sie ein Symbol für die Sehnsucht und geistigen Suche nach einer in allem wohnenden göttlichen Liebe, nach einem mystischen Gefühl des Einklangs zwischen Gott und der Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. Aufgegriffen wurde sie in der Malerei bei Caspar David Friedrich mit dem sehnsüchtigen Blick in die Ferne und Weite, was auch gleichbedeutend ist mit dem tiefen Blick in die eigene Seele. Sie wurde auch Symbol für ein einfaches Leben in der Natur, in Freiheit und auf Wanderschaft, so wie es später die jugendliche Wander-vogel-Bewegung um 1900 in Abwendung von einer zunehmend urbanen lärmvollen, technisierten Lebenswelt schwärmerisch umsetzte.
Die Blaue Blume
Ich suche die blaue Blume,
ich suche und finde sie nie.
Mir träumt, dass in der Blume
Mein gutes Glück mir blüh.
Ich wandre mit meiner Harfe
Durch Länder, Städt und Au`n,
Ob nirgends in der Runde
Die blaue Blume zu schauen.
Ich wandre schon seit lange,
Hab lange gehofft, vertraut,
Doch ach, noch nirgends hab ich
Die Blaue Blume geschaut.
Das Gedicht, eindrücklich vorgetragen von Lektorin Angelika Rudow wurde vom Harfenspiel und einer Andacht von Pastor Timo v. Somogyi eingerahmt sowie sommerlicher Musik des Posaunenchores unter Leitung von Kantor Nikolaus Krause begleitet. Alle waren sich einig: nächstes Jahr werden wir wieder im sommerlichen Garten auf Suche gehen ... – vielleicht nach Rapunzeln?
Timo v. Somogyi-Erdödy
Pastor

Unsere Kirchensanierung geht weiter - danke! -
10.06.2010

Wie in diesem Jahr an einigen anderen Kirchen im Kirchenkreis Plön-Segeberg, so wird auch an unserer Selenter Kirche wieder fleißig saniert.
Nachdem 2007 in einem ersten Bauabschnitt der Turm mit Ausnahme der Turmspitze als dringlichster Gebäudeteil fertig saniert wurde, sind die Sanierungsvorhaben an der Selenter Kirche nun in eine zweite Runde gegangen.
Zur Zeit wird die Nordkapelle einer statischen Sicherung mittels neuer moderner Stahl-Zuganker unterworfen. Zudem sind Ertüchtigungsarbeiten am Mauerwerk und am Dachstuhl oberhalb der Nordkapelle und fortgesetzt im Mittelbereich des Kirchenschiffes vorgesehen. Zudem soll die elektrische Anlage einer Modernisierung unterzogen werden und auch ein Teil der Fenster restauriert werden.
Die Kosten für diesen begonnenen ersten Teilabschnitt sind mit rund 203.000 € beziffert. Zusammen mit dem ebenfalls anvisierten zweiten und dritten Abschnitt zur weiteren Sanierung des Kirchenschiffes zu 349.000 € betragen die zu erwartenden Kosten zunächst also rund 550.000 €.
Möglich geworden ist der Beginn der Arbeiten vor allem durch eine Förderzusage von EU-Mitteln von 58.000 € über den Kirchenkreis, der an das sogenannte Kirchenroutenprojekt gekoppelt ist. Über dieses wird in der nächsten Zeit noch zu berichten sein.
Zudem hat die Gemeinde das große Glück über die seit kurzem bestehende Behrensstiftung zum Erhalt der Kirche kontinuierliche Jahreszuschüsse zu erhalten. Hinzu kommen noch begrenzte Eigenmitteln aus der Baurücklage der Gemeinde, da diese auch noch für weitere Gebäude wie etwa der Fargauer Kirche, dem Gemeindehaus oder dem Pastorat vorgehalten werden müssen.
Beantragt und mittlerweile auch zugesagt wurden Mittel der bekannten Stiftungen Deutsche Stiftung Denkmalschutz und KiBa, wenn auch nicht in der erwarteten Höhe.
Über alle Hilfen ist die Gemeinde mit Blick auf die Erhaltung der Kirche sehr dankbar.
Nur hierdurch ist es möglich, unsere 800 Jahre alte Kirche, die nicht nur dadurch schon einen hohen Wert als Kulturdenkmal hat, für die nähere Zukunft zu erhalten. Unsere Besucherinnen und Besucher spiegeln uns dies in ihren beeindruckten und dankbaren Gästebucheinträgen zurück.
Zugleich ist unsere Kirche ja immer auch noch der zentrale Treffpunkt für alle wichtigen christlichen Feste, Gottesdienste und die Gebete unserer Gemeinde.
Darum sind alle zusätzlichen Spenden für unsere Kirche immer wieder gern gesehen und wir freuen uns über Ihre guten Wünsche und Hilfen zum Erhalt, die uns wichtige Ermutigung für ein großes Projekt sind.
Timo v. Somogyi-Erdödy
Pastor
Spenden sind möglich unter der Zweckangabe:
„Sanierung St.-Servatius-Selent“
bei der Fördesparkasse
BLZ 210 515 80
Konto-Nr.: 74001371

Wir laden herzlich ein zu unseren Goldenen Konfirmationen 2010 -
26.05.2010
Ø Einladung zu unseren Goldenen Konfirmationen
· In der Kirche Fargau am Samstag, den 11. September und
· In der St.-Servatius-Kirche Selent am Sonntag, den 12. September 2010
Liebe Jubilarinnen und Jubilare,
hiermit möchte Sie die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Selent herzlich einladen,
am Samstag, den 11. September um 17.00 Uhr in Fargau und
am Sonntag, den 12. September 2010 um 10.30 Uhr in Selent
Ihre Goldene Konfirmation der Jahrgänge 1959 und 1960 zu feiern.
Fargauer Gruppe (11. September 2010):
Beginn ist für die Fargauer Gruppe ab 16.15 Uhr mit einem Sektempfang vor der Fargauer Kirche. Um 17.00 Uhr ziehen wir dann gemeinsam in die Kirche ein zum Jubiläumsgottesdienst.
Selenter Gruppe (12. September 2010):
Die Selenter Gruppe trifft sich am Sonntag, den 12. September um 9.45 Uhr zu einem Sektempfang im Gemeindehaus am Dorfplatz (Hinter dem kleinen Ententeich) und zieht um 10.30 Uhr zum Gottesdienst gemeinsam in die Selenter Kirche ein.
Gemeinsames Mittagessen am Sonntag, den 12. September 2010
im Selenter Hof
Für beide Gruppen bitten wir jeweils Im Anschluss an die Gottesdienste zur Aufnahme eines Gruppenphotos. Für alle findet dann am Sonntag ein gemeinsames Mittagessen im Selenter Hof in der Kieler Straße in Selent ab 12 Uhr statt.
Den Menueplan finden Sie anliegend und bitten wir mit der Anmeldung ausgefüllt an uns zurückzusenden.
Dort können wir dann gemütlich über alte und neue Zeiten klönen. Zudem wird die derzeitige Bürgermeisterin Frau Antje Josten aus Selent ein Grußwort an Sie richten und Aktuelles zum heutigen Ort Selent erzählen. Es besteht außerdem die Möglichkeit zu einer Rundtour mit dem Pastor in unserem Kirchenbus.
Wir bitten Sie, sich bei Interesse spätestens bis zum 1. August mit dem beigefügten Formular anzumelden.
Auch Ihre Ehepartnerinnen – oder partner oder nahestehende Familienangehörige sind herzlich eingeladen, mitzufeiern sowie nach Fargau oder Selent zugezogene Jubilare, die gerne Ihre Goldene Konfirmation mit uns begehen möchten.
Wir freuen uns auf Sie und verbleiben bis dahin mit herzlichen Grüßen
Pfadis Pfingsten auf Piratenkurs -
26.05.2010
Zu Pfingsten waren unsere Pfadfinder auch dieses Jahr wieder zu einem "ökumenischen" Pfadfinderlager auf der Jomsburg in Dänisch-Nienhof eingeladen.
Unter dem Motto: Piraten joho wurde an der Ostseeküste entlang gewandert, entdeckt, geschnitzt, geentert und "geraubt" und abends "gelagerfeuert" und kräftig gesungen.
Die Rückkehrer waren sich wieder einig: diese Fahrt hat sich gelohnt.
Frühlingslaune im Seniorenkaffee -
26.05.2010
Beim letzten Seniorenkaffee hielt der Frühling Einzug. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Susanne Bornholdt fertigten die Seniorinnen und Senioren nach Kaffee und Kuchen auch dieses Jahr wieder fantasievolle Frühlingsgestecke.
Dabei kommt natürlich auch nie das Klönen zu kurz.
Der nächste Seniorenkaffee findet statt am Fr., den 11.06.10 ab 14 Uhr mit einer Kaffee-Ausfahrt zur Straußenfarm nach Hohenfelde.
Anmeldung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden -
26.05.2010
Die Anmeldungen für den neuen Konfirmandenjahrgang 2010-2012 finden statt am Di., den 22. Juni 2010 von 17-19 Uhr und am Di., den 29. Juni von 18-20 Uhr.
Zum Anmeldegespräch sind die Geburts- und Taufurkunde des Kindes mitzubringen. Kinder, die noch nicht getauft worden sind, können das Taufsakrament im Verlauf der Konfirmandenzeit empfangen.
Zwischen Erde und Himmel... -
15.05.2010

lebe ich als Christ – zwischen Tod und Leben – zwischen Trauer und Hoffnung – zwischen Erdanziehung und meinen Träumen.
Dabei ist die Erde an sich schön. „Gott sah, dass es gut war“, so heißt es ja in der Schöpfungsgeschichte. Ich brauche die Erde, um mich zu verwurzeln, um eine Heimat zu haben. Im besten Fall gibt sie mir Sicherheit, Halt und Vertrauen. Zudem gewinne ich auch über sie notwendige Lebenskraft und Ichstärke, das Gegenteil von dem, wenn ich mich entwurzelt fühle. Wie schön ist es auch, auf einer Wiese zu liegen, den Duft der Gräser in der Nase zu haben, das Grün zu sehen und die Erde unter sich zu spüren. Wenn ich es genießen kann, dann spüre ich Dank für das Leben hier – unten, nicht hoch droben – im Hier und Jetzt.
Doch wie schön ist dann auch in den Himmel zu schauen, das tiefe Blau bei sonnigem Wetter auf sich wirken zu lassen, das Weiß der Wolken und den unablässigen Wandel ihrer Formen zu beobachten. „Über den Wolken muss der Himmel wohl grenzenlos sein“, so singt der bekannte Liedermacher Reinhard Mey. Der Himmel – Raum unserer Sehnsucht, das Oben – gerade dann, wenn mich das unten zu sehr fesselt und sorgt, dann sehne ich mich nach dem oben, nach dem Heraus-aus-mir, nach Neuem, nach Weite und Inspiration.
Zu Pfingsten feiert die Kirche fast so etwas wie die Vermählung von Erde und Himmel: Gott küsst die Erde mit seinem liebenden Geist und ich darf als Mensch aufatmen. Ich bin nicht nur ich und allein, sondern Gottes Geist ist in mir und er hilft mir auf.
Ich atme ein und lebe neu wie es in einem anderen schönen Lied zu Pfingsten heißt – eines meiner Lieblingslieder: „Gott gab uns Atem, damit wir leben, er gab uns Augen, damit wir uns sehn. Gott hat uns diese Erde gegeben, dass wir auf ihr die Zeit bestehn.“
Ich wünsche Ihnen eine inspirierende und gesegnete Pfingstzeit –
sei es zuhause oder unterwegs
Pastor Timo von Somogyi
Selent

St.-Servatius -
13.05.2010

Der Schutzpatron unserer Kirche ist der "Eis"Heilige Servatius.
Vermutlich wurde bei Gründung der Selenter Kirche und des Ortes von Niederländern mitgebracht, die aus der Gegend um Maastricht stammten, dem Ort, wo er am 13. Mai 387 gestorben ist und wo er noch heute im Dom ruht.
Er war zu Lebzeiten Bischof in Tongern und manche interessante Legende rankte sich um ihn. So steht geschrieben im Ökumenischen Heiligenlexikon:
Ein Engel soll Servatius von
Jerusalem nach
Tongern / Tongeren geführt, ihm Ring und Stab des verstorbenen Vorgängers auf dem Bischofsstuhl von
Maastricht, die auf dem Altar bereitlagen, überreicht und ihn damit selbst zum Bischof geweiht haben. Zahlreiche Heilungen und Wunder werden von ihm berichtet. Als er predigte, erfüllte ihn der Geist und alle verstanden ihn in ihrer Muttersprache. Ein Adler habe den am Wegrand eingeschlafenen bischöflichen Pilger vor den heißen Sonnenstrahlen mit seinen Flügeln beschattet und geschützt. Auf seinem Grab soll selbst im Winter nie Schnee gelegen haben.
Gregor von Tours ist die älteste Quelle für Servatius' Leben und der Überlieferer mancher Legenden, darunter das Schneewunder an seinem Grab."

Der Posaunenchor sucht neue Bläserinnen und Bläser -
23.03.2010
Ob jung oder alt, mit oder ohne Erfahrung, mit Interesse am Neu-Lernen oder Auffrischen – wer Interesse am Blechblasen hat, ist im Posaunenchor herzlich willkommen und kann sich an Kantor Nikolaus Krause wenden!
Wir proben donnerstags von 18.30 – 19.30 Uhr.
Jahreslosung 2010 -
19.01.2010
Jesus Christus spricht:
Euer Herz erschrecke nicht!
Glaubt an Gott und glaubt an mich.
Mit diesen Worten aus dem Johannesevangelium (Joh 14,1) der Jahreslosung für 2010 begrüße ich Sie herzlich im neuen Jahr und hoffe, dass Sie schon auf einem guten Wege sind.
Mehr zu Jahreslosung ...
Unser neuer Kantor ist da! -
28.09.2009
Hallo – ich bin Nikolaus Krause.
Ich bin 36 Jahre alt, stamme aus Sebnitz in Sachsen und bin dort und in Dresden aufgewachsen. Wichtige musikalische Prägungen habe ich im Kreuzchor erfahren, wo auch der Berufswunsch Kirchenmusiker seinen Ursprung hatte.
Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. 1.Mose 9,13 -
27.09.2009
Hin und wieder - besonders in dieser Jahreszeit – können wir dieses besonders farbenfrohe Wunder der Natur entdecken. Scheinbar aus dem Nichts taucht es in seiner überwältigenden Farbenpracht am Himmel auf. Wir wissen jedoch: Dieses himmlische Farbenwunder erfreut uns nur, wenn der Himmel vorher geweint hat. Nach den dunklen Regenwolken ist der Regenbogen ein wunderbarer Mutmacher auf dem Weg von der Dunkelheit ins Licht.
Gottesdienst im Garten -
25.07.2009
Am 19. Juli fand in Selent ein besonderer Gottesdienst statt.
Unter der Überschrift "Geh aus mein Herz und suche Freud ..." fanden sich gut 50 Besucherinnen und Besucher im Garten der Familie Schütze ein, um sich dabei auch an der Schönheit der Natur zu erfreuen ...
Der neue Kirchenvorstand ist im Amt -
07.04.2009
Seit seiner offiziellen Einführung in einem Festgottesdienst am 11. Januar 2009 ist ein neugewählter Vorstand für die kommenden sechs Jahre für unsere Gemeindearbeit im Amt. Ich wünsche unseren Ehrenamtlichen für alle Herausforderungen in diesem besonderen Dienst am Nächsten genügend Kraft, Geduld und Gottes Segen.
Unsere Kirche ist offen! -
09.06.2008
Interessiert Sie die Architektur unserer Kirche, wollen Sie einmal den imposanten Altar aus der Nähe betrachten oder wollen Sie einmal in Ruhe ein paar andächtige Minuten verbringen?
Dann kommen Sie in unsere Kirche - sie ist vom Frühjahr bis zum Herbst ganztägig geöffnet (außer montags). Jetzt in der Winterzeit ist die Kirche aus heiztechnischen Gründen auf Anfrage geöffnet.