Saturday, 19.05.2012
Ev.-Luth.
Kirchengemeinde Selent
Kirchenbüro
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Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
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Nordelbien Webring



Aktuelle Termine
20.05.2012 10:30 Uhr - Fargau, Gottesdienst (A), Pastor v. Somogyi
27.05.2012 10:30 Uhr - Pfingstgottesdienst (A) mit Chormusik, P. v. Somogyi
03.06.2012 10:30 Uhr - Fargau, Gottesdienst (A), Pastorin Noffke
Aktuelle Neuigkeiten
Jesus thut gen Himmel fahren... - 16.05.2012
Mit diesen niederdeutschen Worten ist eines der schönen Bilder bezeichnet worden, die sich auch auf der Rückseite des Selenter Schnitzaltars befinden.
Leider hat sich dieses Bild über die Jahrhunderte nicht so gut erhalten. Doch auf der Vorderseite haben wir zum Glück ja die Himmelfahrtsszene in geschnitzter Ausführung.
Die Himmelfahrt Jesu geschieht hier ganz plastisch. Die Jüngerinnen und Jünger Jesu knien betend am Fuße eines Hügels, den Blick himmelwärts auf den aufsteigenden Christus gerichtet, allesamt gewandet in der Kleidung des späten Mittelalters.
Maria ist deutlich im Vordergrund herausgehoben, erkennbar an einem leuchtendem goldenem Gewand, das sie als die Gottesmutter auch in den anderen Szenen der Passionsgeschichte trägt. Links von ihr mit offenem langen Haar vermutlich der junge Lieblingsjünger Johannes, rechts von ihr ein Jünger in braunem Mönchsgewand und deutlich erkennbar an seiner Tonsur, daneben mit kräftigem Bart dargestellt vermutlich Petrus. Von Jesus erkennt der Betrachter nur noch die nackten Füße, ein Stück seines ebenfalls goldenen Gewandes. Er hinterlässt auf der Spitze des Hügels zwei Fußabdrücke, Ausweis seines irdischen Daseins. Er ist leiblich auf Erden gewandelt, uns Menschen gleich, hat mit uns alles menschliche Leben geteilt. In der Apostelgeschichte des Lukas (Apg 1,3) steht: „Ihnen zeigte er sich nach seinem Leben durch viele Beweise, als der Lebendige (Auferstandene) und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.“
Doch nun fährt der Auferstandene gen Himmel, der Heimat seines Vaters, unseres Gottes. Die Apostelgeschichte (Apg 1,8ff) schreibt über dieses Ereignis weiter: „ ...ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.“
Die Himmelfahrtsgeschichte gestaltet in unserem Altarbild hält einen schmerzvollen Moment fest. Jesus verlässt seine Freunde und seine Schüler, er verlässt seine Mutter. Es vollzieht sich eine Trennung. Doch zuvor sagt er den Freunden zu: Gottes Geist wird dafür als mein Stellvertreter unter euch kommen, er wird euch erfüllen und miteinander verbinden, so wie ich es zuvor durch mein Dasein und meine Lehre an euch getan habe.
Das Knien der Jünger, ihre Gebetshaltung verrät mir – im Gebet werden sie, können wir mit Jesus verbunden bleiben. Zugleich sind wir im Glauben an Jesus nun selbständige und mündige Kinder geworden. Jesu Himmelfahrt ist Abschied und Neubeginn zugleich. Jesu Himmelfahrt vollzieht bei aller Trauer, die auf Erden zurückbleibt eine notwenige Trennung. Sie macht uns bedeutsam, dass wir nun unseren eigenen Weg im Glauben gehen müssen, doch auch finden dank des Geistes, den Jesus uns versprochen hat und der im Pfingstereignis die Jünger mit Kraft für ihren eigenen Weg ausgerüstet hat. Damit bleibt Jesus auch nicht nur exklusiv den Jüngern in Erinnerung, sondern durch seinen Geist erfüllt, tragen sie sein Botschaft weiter zu allen Menschen. Jede und jeder kann            
Sie empfangen und den eigenen Weg nach ihr ausrichten. Das wir unseren Weg in der Nachfolge Jesu immer aufs neue suchen finden mögen, dies wünsche ich mir und uns zum Himmelfahrtsfest. Ein Lied von Klaus Peter Hertzsch (1989) kann hierbei helfen: 
Vertraut den neuen Wegen,
auf die der Herr uns weist, weil Leben
heißt: sich regen, weil
Leben wandern heißt. Seit leuchtend
Gottes Bogen am hohen Himmelsstand,
sind Menschen ausgezogen
in das gelobte Land.
 
Pastor Timo von Somogyi-Erdödy
Selent
Kirchenausflug 2012 - 01.05.2012
Am Mittwoch, den 13. Juni 2012, starten wir wieder zum beliebten diesjährigen Kirchenausflug.
Abfahrt in Selent an der Bushaltestelle am Dorfplatz ist um 13 Uhr. Zurück sind wir gegen 19.00 Uhr.
Ziel ist die Insel Fehmarn, die wir auf einer Rundtour erkunden und entdecken wollen. Natürlich ist auch eine ausgiebige Pause zum Kaffeetrinken und eine Abschlussandacht in einer der schönen Fehmarner Kirchen eingeplant.
Die Unkosten betragen 12 Euro; zu entrichten bei Fahrtbeginn.
Ihre Anmeldung richten Sie bitte ab dem 21. Mai an Frau Barbara Scheeder, In de Eck 6, 24238 Wittenberger-Passau oder telefonisch unter der Nr. 04384/1363.
Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt (Busgröße). Es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen. Zusteigemöglichkeiten bestehen in:
Stoltenberg um 12.30 Uhr, Schlesen (Bushaltestelle Klint) um 12.35 Uhr, in Fargau (Alte Schule) um 12.45 Uhr, in Wittenberger-Passau (Bushaltestelle B 202 Richtung Selent) um 12.50 Uhr.
Seien sie dabei! 
Susanne Schoel 
9. Selenter Motorradgottesdienst - 30.04.2012
Der 9. Motorradgottesdienst in Selent findet am Sonntag, den 13. Mai in der St.-Servatius-Kirche unter dem Motto: "Jeder Tag einer neuer Anfang" statt. Der Gottesdienst beginnt um 12 Uhr und wird geleitet von den Pastoren Holger Janke aus Hamburg (Predigt) von "Bikers Helpline" und von Timo von Somogyi aus Selent (Liturgie). Für die Musik in der Kirche sorgt wieder die Schlesener Band SlowJack. Im Anschluss an den Gottesdienst findet wieder eine Ausfahrt rund um den Selenter See statt. Auf der Pastoratswiese ist danach auch noch Zeit und Raum für eine Stärkung mit Wurst vom Grill des MC Selent und Kaffee und Kuchen der Gemeinde. Für alle Frühaufsteher wird dort ab 10 Uhr auch ein "Biker-Frühstück" angeboten.    
Die Hardenberg-Blome Kapelle in Selent - - 05.04.2012
oder die „Gruft der Gräfin“ - so könnte auch ein schönschauerliches Fantasy-Märchen beginnen, das in Selent spielt. Schön schauerlich ist die Geschichte zwar nicht, aber schon-schade, denn noch fühlt sich zur Zeit niemand wirklich berufen, dieses Gebäude aus dem Dornröschenschlaf des Verfalls zu wecken. Die Sanierungs- wie künftigen Erhaltungskosten schrecken alle Verantwortlichen ab. Zudem weiß man nicht so genau, in welcher Form diese Kapelle sinnvoll erhalten werden könnte. Entweder weiter als Grabmal der Familie Hardenberg-Blome, oder könnte vielleicht doch eine anderweitige Nutzung im Rahmen des Friedhofsbetriebes möglich sein, etwa als Abschiedsraum oder als Kolumbarium (Aufbewahrungsstätte für Urnen, die in reihenförmig angebrachten Fächern eingestellt werden). Nach damaligem Wunsch der Gräfin wie der Kirchen-gemeinde gab es diese – nämlich die einer Ab-schiedskapelle. Dieses Ergebnis ergab die von der Kirchengemeinde kürzlich in Auftrag gegebene kunst-historische Untersuchung anhand des alten Archivma-terials, das die Kunsthistorikerin Ulrike Ohl aus Plön hierfür sorgfältig gesichtet hatte. Nachdem die Kirchen-gemeinde wegen Platzmangels auf dem Alten Friedhof die Anlage des Neuen Friedhofs erwog, wurde im wei-teren Verlauf am 12. Juli 1894 zwischen der Kirchen-gemeinde Selent in der Person durch Pastor Christian Untermann und Adeline Gräfin Hardenberg ein Vertrag geschlossen, der den Bau einer „Kapelle“ vorsah, in der ein Leichengefolge von 30 Personen Raum findet. Die Gräfin beauftragte daraufhin den Kieler Architekten A. Hennicker mit dem Bau, der gegenüber ähnlichen Bauten seiner Zeit eben die Besonderheit aufwies, dass die geplante Gruft für die Familienangehörigen unterirdisch erfolgte, damit auf Eingangshöhe genügend Raum für eine Abschiedsfeier entsteht.       
Da dieser Raum durch Grabplatten, die die Gräfin durchaus nach Plan einbringen ließ, aus Sicht der Kirchengemeinde stark geschmälert wurde, sah diese den Vertrag als nicht erfüllt an. Es folgte ein längerer Rechtsstreit, den die selbstbewusste Gräfin am Ende gewann. Die Kirchengemeinde hatte dann auf die geplante Nutzung der Kapelle verzichtet. Sie ließ hierzu aber sogar eine neue gemeindeeigene Halle direkt vor der Blome-Kapelle errichten – ein offensichtlicher Affront seitens der verärgerten Kirchengemeinde. Diese wurde allerdings wegen Baufälligkeit und vermutlich seltener Nutzung bereits nach dem Krieg schon wieder abgerissen.     
Adeline Gräfin Hardenberg war die Tochter aus der dritten Ehe des Erbauers der Blomenburg, Otto Graf Blome mit Juliane von Platen-Hallermund aus Weissen-haus. 1858 heiratete sie mit zwanzig Jahren Ferdinand Graf Hardenberg. Nach dessen frühem Tod zog sie nach Selent auf die Blomenburg und „pflegte dort ein reiches  gesellschaftliches Leben...“, war Selenter Anekdoten zufolge „beliebt und geachtet“. Sie wurde nach ihrem Tode am 4. Dezember 1908 zwischen ihrer Mutter und ihrem vor ihr verschiedenen Ehemann in der Kapelle beigesetzt. 
Vom Kreuz zum Leben - 04.04.2012
Gründonnerstag, Karfreitag – Ostern – Himmelfahrt, Pfingsten. Diese Feste erwarten uns wieder. Es sind alles Feste, die mit der Lebensgeschichte von Jesus und seiner Botschaft an uns in enger Verbindung stehen.
Das wichtigste Zeichen und Symbol für das Leben Jesu und für das Christentum wurde das Kreuz. Es ist der Ort des Todes Jesu. Die frühen Christen haben dieses Zeichen darum zunächst gemieden. Erst durch ihre Trauer hindurch und ihr Erwachen heraus zu neuem Leben  haben sie entdeckt – das Kreuz ist nicht nur ein Zeichen für das Leid und den Tod – es ist auch ein Zeichen für das Leben, im Glauben an Gott und ein Zeichen der Hoffnung auf die Auferstehung. Im alten Israel war das „T“ schon ein Heils- und Schutzzeichen. So heißt es beim Propheten Ezechiel 9,4: „Der Herr sagte zu ihm: Geh mitten durch die Stadt Jerusalem, und schreib` ein T auf die Stirn aller Männer, die über die in der Stadt begangenen Gräueltaten seufzen und stöhnen.“ Wer mit dem „T“ bezeichnet wurde, der war behütet vor Gefahr. Und so beziehen sich die Christen schon bald auf diese Stelle zurück, um vor der Taufe den Täufling mit dem Kreuz auf der Stirn zu bezeichnen. Es ist das Zeichen dafür, dass ich mit der Taufe dann ganz zu Christus gehöre, ein Zeichen des Heils und der Rettung, selbst wenn die Welt zu Ende geht. Die Kreuze auf dem Titelbild – ihre Enden sind verziert in der gotischen Form der Kreuzblume, einem Blütenkreuz. Lebensende und Lebensbeginn finden sich so in einem Symbol. Die Geschichte der Auferstehung Jesu – sie machen wir uns zum Osterfest bewusst. Schenken wir ihr Glauben, können wir neue Kraft und Trost gewinnen. Der Dichter Hermann Hesse brachte diese Vorstellung sehr schön zum Ausdruck in seinem Gedicht Stufen: „In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“ Ich wünsche Ihnen und uns, dass wir einen neuen Anfang in den kommenden Tagen des Osterfestes wahrnehmen und erspüren können, im Vertrauen auf die Worte unseres Glaubens, wenn wir sie unser Herz erreichen lassen und singen und froh werden und ebenso, wenn wir hinausgehen und gleichnishaft die Natur erwachen sehen nach der Zeit des Winters.
Gesegnete Feiertage und eine erweckliche Frühjahrszeit wünscht Ihnen
Ihr Pastor Timo von Somogyi

Konzerte in der Selenter St.-Servatius-Kirche 2012 - 02.04.2012
Sonntag, 22. Juli, 20.00 Uhr
Konzert für Flöte und Harfe
Andrea und Stefan Battige
 
Sonntag, 26. August, 17.00 Uhr
Konzert mit der Selenter Liedertafel
 
Sonntag, 23. September, 17.00 Uhr
Eine Reise durch die Welt des Jazz
„Bop Cats“ Hamburg
 
Sonntag, 9. Dezember, 17.00 Uhr
Adventsmusik im Kerzenschein
Kantoreien Selent und Ascheberg, St.-Servatius-Streicher
Anmeldung der Neu-Konfirmanden - 02.04.2012
Konfirmandenzeit 2012-2014
in unserem Gemeindehaus am Dorfplatz 10, Selent.
Zum Anmeldegespräch laden wir alle Kinder ab 12 Jahren wie Eltern zum persönlichen Kennenlernen herzlich ein am:

Mittwoch, den 05. Juni 2010 17.00 – 19.00 Uhr und
Donnerstag, den 07. Juni 2010 18.00 – 20.00 Uhr
.
Mitzubringen sind bitte die Geburts- und Taufurkunde.
Kinder, die noch nicht getauft sind, feiern das Fest ihrer Taufe im Verlauf ihrer Konfirmandenzeit. Wir freuen uns auf Euch!
 
Goldene Konfirmation 2012 - 01.04.2012
Unsere Kirchengemeinde feiert in diesem Jahr das Fest der Goldenen Konfirmation!
 
Herzlich eingeladen sind die Jahrgänge 1961 und 1962 mit Ehepartnern oder Lebensgefährten, die vor 50 Jahren in Fargau und Selent noch durch Pastor Wilhelm Lüneburg im Frühjahr 1961 oder durch Pastor Dietrich Schreckenbach 1962 eingesegnet worden sind.
Auch wer nicht in Fargau oder Selent eingesegnet wurde, nun aber hier lebt, ist herzlich eingeladen, sein Jubiläum in diesem Jahr mitzufeiern. Hierzu erbitten wir gerne Ihre Anmeldung auch mit Vorlage Ihrer alten Konfirmations-urkunde Ihrer früheren Kirchengemeinde.
Der Jubiläumsgottesdienst mit Abendmahl findet statt am
Sonntag, den 09. September, um 10.30 Uhr
in der St.-Servatius-Kirche Selent.
Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein gemeinsames Mittagessen im Selenter Hof vorgesehen mit Zeit zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen, mit einem Grußwort der Bürgermeisterin sowie einer Ausfahrt für alle Interes-sierten in die Umgebung von Selent. Zum Ausklang la-den wir ein zur einer Orgelandacht in der Selenter Kirche um 17 Uhr zum Tag des Denkmals.
Das Kirchenbüro bittet um Ihre schriftliche oder telefonische Anmeldung zu den Öffnungszeiten am Di., Mi. und Fr. 9.00-11.00 Uhr unter 04384/760.
Bei der Ermittlung der aktuellen Anschriften bitten wir gerne um Ihre Hinweise und Unterstützung. 
Fragebogen – Welche Farbe hat mein Glaube? - 01.04.2012
1.) Wenn mein Glaube eine Pflanze wäre, dann wäre er:
a) eine Rose
b) ein Kleeblatt
c) ein Veilchen
d) eine Birke im Winter
 
2.) Wenn mein Glaube eine Mahlzeit wäre, dann wäre er:
a) eine Lychee-Frucht
b) eine Schüssel mit Feldsalat
c) ein Leberwurstbrot
d) eine Tafel Nussschokolade
 
3.) Wenn mein Glaube eine Fläche wäre, dann wäre er:
a) ein roter Teppich
b) eine Wiese im Frühling
c) ein lila Abendkleid/ Anzug
d) ein Schachbrett
 
4) Vier Texte aus der Bibel, in der jeweils eine Farbe vorkommt. Von welchem Text fühlen Sie sich am meisten angesprochen?
a) 1.Mose 25,29-30:
Jakob kochte ein Gericht. Da kam Esau vom Feld und war müde und sprach zu Jakob: Lass mich essen das rote Gericht, denn ich bin müde. 
b) Psalm 23,1-2:
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
 
c) 2.Mose 26,1:
Die Wohnung sollst du machen aus zehn Teppichen von gezwirnter feiner Leinwand aus Purpur.
d) Mt 5,36:
Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören, denn du vermagst nicht ein einziges Haar, weiß oder schwarz zu machen.
 
5.) Vier Gedichte des Barockdichters und Theologen Angelus Silesius (1624-1677).
Welches der Gedichte spricht Sie am meisten an?
a) Gott wirkt wie das Feuer
Das Feuer schmelzt und eint: sinkst du in den Ursprung, so muss dein Geist mit Gott in eins geschmelzet sein.
b) Die Gottheit ist das Grüne
Die Gottheit ist mein Saft, was aus mir grünt und blüht, das ist sein heilger Geist, durch den der Trieb geschieht.
c) Die Perlengeburt
Die Perle wird vom Tau in einer Muschel Höhle gezeuget und geborn; und dies ist bald Beweis, wo du's nicht glauben willst: Der Tau ist Gottes Geist, die Perle Jesus Christ, die Muschel meine Seele.
d) Die Tiefe, Höhe, Breite und Länge Gottes
Durch Weisheit ist Gott tief, breit durch Barmherzigkeit, durch Allmacht ist er hoch, lang durch die Ewigkeit.
 
6) Wann gehen Sie am liebsten in die Kirche?
a) in der Adventszeit
b) im Sommer oder zum Erntedankfest
c) in der Passionszeit
d) in der Weihnachtszeit oder Osterzeit
 
Und nun die Auswertung: ...
Rot: überwiegend a
Grün: überwiegend b
Lila: überwiegend c
Schwarz-Weiß: überwiegend d
 
Mit Konfirmandinnen und Konfirmanden stellen wir uns auf unserem Weg durch das Kirchenjahr immer wieder und auf ganz unterschiedliche Weise der Frage: Welche Farbe hat mein Glaube? Dabei entdecken wir:
Die Farbe ist ein äußeres Zeichen dafür, wie wir unser Christsein verstehen. Mit etwas so Äußerlichem wie einer Farbe können wir etwas „Inneres“ wie unseren Glauben ausdrücken. Keine Farbe ist besser als die andere. Ob Rot, Grün, Lila oder Schwarz-Weiß, die Verschiedenheit macht uns Christ(inn)en bunt. In der Geschichte unserer Kirche hat das eine gute Tradition. Bereits im 4. Jahrhundert nach Christus gab es Überlegungen dazu, welche Bedeutung die Farben für den Glauben haben. Die „liturgischen“ Farben, die heute die unterschiedlichen Zeiten des Kirchenjahres zum Ausdruck bringen, sind: rot, grün, lila, schwarz und weiß.
Fragen Sie sich doch auch einmal:
Welche Farbe hat mein Glaube? 
Ihre Pastorin
Andrea Noffke
Interview mit Gott - 07.03.2012
so heißt die Überschrift eines Liedes von Udo Lindenberg, das sich mit Gott beschäftigt.
Lindenberg führt in ihm ein Interview mit Gott. Klasse Idee – finde ich. Einmal mit Gott sprechen – und es dann in einem Lied allen mitteilen - sich überhaupt einmal wieder mit ihm beschäftigen. Und dies nicht nur, weil wir jetzt Passionszeit haben – Zeit innerer Vorbereitung auf unser Osterfest. Wieso klasse? sagt mir jemand, Gott gibt es doch sowieso nicht. Wozu da noch ein Interview. Höre ich in das Lied von Lindenberg hinein, entdecke ich bei ihm ähnliche Skepsis: Ey, wieso lässt du uns so hängen, beginne ich mein Interview. Wenn du doch der liebe Gott bist warum lässt du dann Kriege zu? Gott antwortet Lindenberg: Ihr wisst doch, ich habe Eure Welt so schön für Euch erschaffen. Doch Ihr, Ihr habt sie vollgeknallt
vollgeknallt mit Waffen
Ich erfahre: wir sind es also, die für Fehlentwicklungen in der Welt verantwortlich sind – immer wieder – und erst: Wenn der Mensch nicht weiter weiß dann macht er mir den Himmel heiß
Udo Lindenberg hat Recht. Warum eigentlich erst den Himmel heiß machen, wenn die Situation verfahren ist?
Könnten wir nicht jetzt schon ins Gespräch mit Gott kommen? Also los.   
-aus dem KN Wort zum Alltag am 7.03.12- 
Timo v. Somogyi

Jesus-Bild: Otto Pankok (1950) 
Weltgebetstag 2012 - 02.03.2012
Am Freitag, den 02. März um 18.00 Uhr lädt die Frauen-Weltgebetstags-Vorbereitsungsgruppe der Kirchengemeinde Selent wieder herzlich ein zu einem besonderen Gottesdienst am Weltgebetstag. Dieses Jahr wird das Land Malaysia im Mittelpunkt stehen. Unter dem Thema "Steht auf für Gerechtigkeit" werden wieder Texte, Lieder und Gebete von Frauen aus Malaysia zuu hören sein. Zum Abschluss gibt es einen leckeren Abendimbiss nach landestypischen Rezepten.
Kinderkirche goes Malaysia - 01.03.2012
Zu einer besonderen Kinderkirche am So., den 4. März um 10.30 Uhr im Gemeindehaus Selent lädt das Vorbereitungsteam alle Familien herzlich ein zum Bilder schauen, Zuhören, Singen und Segnen - zum Naschen und Basteln rund um das Land des diesjährigen Weltgebtstages Malaysia.    
Ehrenamtlicher Pfadfinderleiter/ leiterin gesucht - 25.02.2012
Da Ratz dieses Jahr als überaus bewährte Leiterin für unseren Pfadfinderstamm leider nicht zur Verfügung stehen kann, sucht der Pfadfinderstamm St.-Servatius-Selent nach einem ehrenamtlichen Jugendleiter oder einer weiteren Leiterin mit Interesse und Lust an der Pfadfinderarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Im Team mit den Rovern und dem Pastor wünscht sich unser kleiner ca. 15köpfige Stamm auch für dieses Jahr wieder viel Freude an kleinen wie großen Aktionen und Fahrten. Höhepunkt ist jedes Jahr die Großfahrt zu Beginn der Sommerferien an der wir ohne eine weitere erwachsene Leitung zumindestens mit unseren Wölflingen nicht teilnehmen könnten. Erfahrung in der Pfadfinderarbeit ist natürlich wünschenswert aber nicht Voraussetzung. Vor allem käme es darauf an, Freude und Lust an gemeinsamen pfadfinderischen Unternehmungen mit Kindern und Jugendlichen zu haben.
 
    
Mädchen im Sprung - 14.02.2012
Neu in der Kirchengemeinde Selent.
Am Freitag, den 24. Februar startet eine neue Jugendgruppe für Mädchen ab 14 Jahren im Jugendraum der Ev. Kirchengemeinde Selent mit Sara Jagiolla. Geplant sind zunächst Treffen zum Klönen und Kennenlernen mit Kakao und Keksen, gemeinsam Spielen oder Singen zur Gitarre, Aktionen vorbereiten und später auch machen... Interessiert? Dann komm doch mal vorbei! Freitags von 17-19 Uhr.
Jahreslosung 2012 - 11.01.2012
Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 2. Korinther 12,9
Mit den Worten der Jahreslosung 2012 grüsse ich Sie herzlich zum Neuen Jahr 2012 und hoffe, dass Sie alle gesund und frohgemut hineingefunden haben.
Mögen uns diese Worte, ausgesprochen vom Apostel Paulus begleiten und in Erinnerung kommen, gerade dann, wenn wir uns niedergeschlagen oder mutlos fühlen sollten.
Mir geben diese Worte zu verstehen, dass es auch im Glauben an Gott nicht nur Zeiten der Stärke im Leben geben kann, sondern dass sich sein Wort erst in der Wahrnehmung beider Gefühlszustände erfüllt, nämlich auch Schwächen auf der einen Seite zuzulassen, sich ihnen zu stellen, sie annehmen zu lernen und andererseits sich seiner Stärken bewusst zu sein oder auch wieder neu zu werden. Nie ist es so, dass wir nur stark oder schwach sind, sondern als Menschen vereinen wir beide Seiten in uns. Doch anders als wir, die wir dies oft vergessen oder eine der beiden Seiten verabsolutieren, weiß Gott immer um unsere beiden Seiten, denn er sieht den ganzen Menschen an. Er gibt uns zu verstehen, dass wir uns nie selbst nur von einer der beiden Seiten sehen sollten, sondern unsere Würde vor ihm aus beiden Seiten besteht und bestehen bleibt. Wir dürfen uns freuen am Leben und seiner Stärke, doch andersherum auch nicht verzagen, wenn unsere Kraft versiegt. Dass Gott im beständigen Glauben unsere Quelle sein möge wünsche ich uns für dieses Jahr besonders.
Timo von Somogyi 
Chili statt Kartoffelbrei - 09.11.2011
Wer denkt, dass Posaunenchöre nur getragene Choräle zur Gottesdienstbegleitung vortragen können, der war sicher sehr erstaunt, als in der Giekauer Kirche beim Bezirkskonzert am 18. September 2011 so richtig die Post abging. Viele Posaunenchöre des Kreises Plön hatten dieses Konzert unter der Leitung von Landesposaunenwart Daniel Rau vorbereitet und natürlich waren auch wir Selenter dabei. Musikalisch ging es durch verschiedene Musikepochen, die Klangreise besuchte so die unterschiedlichsten Länder.
Eines davon war Schweden – hier gab es richtiges traditionelles Liedgut zu hören, das an warme Mittsommerabende erinnerte. Die Reise führte aber auch nach Lateinamerika. „Die Zuhörer, die erwarten von uns Kartoffelbrei, wir aber werden ihnen Chili auftischen“, so Daniel Rau bei einer der Proben. CHILI natürlich in Großbuchstaben! Das gab ein Grinsen im Raum, das uns allen allerdings rasch verging, als deutlich wurde, mit welcher Geschwindigkeit und südamerikanischem Temperament diese Stücke anzugehen waren. Doch die verschiedenen Proben und das vergnügte Miteinander der MusikerInnen haben uns weit nach vorn gebracht, und das Konzert war anschließend ein voller Erfolg. Rund 40 BläserInnen verhalfen den vorgetragenen Stücken zu einem tongewaltigen Auftritt und vor allem die Chilistücke rissen die Zuhörer richtig mit.  Und es wurde wieder einmal deutlich, mit Freunden Musik machen, das bringt richtig Freude.
Wenn Sie, lieber Leser, liebe Leserin, jetzt neugierig geworden sind und auch gern (wieder) einmal selbst Musik machen möchten, dann kommen Sie zu uns. Unser  im Moment noch kleiner Posaunenchor der St. Servatius Kirche in Selent sucht Bläser, die sich freuen würden, den Gottesdienst mitzugestalten, Menschen an ihren Ehrentagen musikalisch zu begleiten und auch in Konzerten zu spielen. Unser Repertoire reicht vom Kirchenchoral bis zu Gospel und Blues, von Barockmusik bis zu lateinamerikanischen Klängen. Wenn Sie Interesse haben, dann setzen Sie sich bitte mit unserem Kantor, Herrn Nikolaus Krause unter der Telefonnummer 04384/592509 in Verbindung.
Für die kommende (Vor)Weihnachtszeit wünsche ich Ihnen viel Freude an der Musik und grüße ganz herzlich,
 
Karin Ivy Nitz, Posaune, Posaunenchor Selent.
 
 
 
Tansania-Partnerschaft - 06.11.2011
Seit dem Sommer 2011 ist eine Partnerschaft zwischen der Trommelgruppe und der Selenter Kirchengemeinde und einer kleinen Kirchengemeinde am West- Kilimanjaro im Aufbau.
Es handelt sich um die kleine Gemeinde Komalyangoe, die zwar nur 300 Mitglieder umfasst, von denen aber fast alle bei den Gottesdiensten erscheinen, so dass es sich im Erscheinungsbild gar nicht um eine so kleine Gemeinde handelt.
Bislang bestand der Kontakt darin, dass wir mit dem Pastor der Gemeinde Nelson Machange per E-mail Kontakt hatten und die Gemeinden sich gegenseitig vorgestellt haben. Dabei hatte die tansanische Gemeinde uns einen detaillierten Fragenkatalog zugeschickt, den wir gewissenhaft beantwortet haben.
Im Sommer besuchte Distriktsleiter Loveland Makundi mit seiner Ehefrau Juliette zwei Wochen lang die Heikendorfer Kirchengemeinde. Er ist von tansanischer Seite damit beauftragt, die Partnerschaften zwischen diversen Gemeinden am Kilimanjaro und im Kirchen-kreis Altholstein zu koordinieren. Während dieses Aufenthaltes stattet er auch unserer Gemeinde einen Besuch ab und überbrachte die herzlichsten Grüße aus Komalyangoe und überreichte als Geschenk für den Beginn der Partnerschaft einen wunderschönen afri-kanischen Stoff, der bereits in einem Gottesdienst am Altarraum aufgehängt wurde. Wir fuhren mit ihm und seiner Frau durch Dörfer der Kirchengemeinde Selent, damit sie sich ein Bild machen konnten, und besuchten spontan den Taizé-Gottesdienst in Fargau, wo das Ehe-paar Makundi ein afrikanisches Kirchenlied für die Anwesenden vortrug. Danach luden wir die beiden zu einem kleinen Abendimbiss mit geräuchertem Fisch aus dem Selenter See ein.
In Komalyangoe wurde ein siebenköpfiges Komitee  zur Unterhaltung unserer Partnerschaft gegründet.
Von Selenter Seite aus wird diese derzeit von Katrin Timpe, Olaf Wahnschaffe, Timo von Somogyi und Angelika Rudow betreut. Wir treffen uns ungefähr 1x im Monat und besprechen unser weiteres Vorgehen und Aktivitäten. Unser erstes öffentliches In-Erscheinung-Treten war während des Gemeindefestes am Erntedankfest, wo wir mit einem kleinen Stand unsere Partnerschaft bekannt machen wollten. Außerdem war die Heikendorfer Tansania-Gruppe freundlicherweise mit ihrem mobilen Eine-Welt-Laden vetreten, deren Erlöse direkt dem Kirchenkreis am Westkilimandjaro zugute kommt. Die Erlöse werden auf alle dortigen Partnergemeinden verteilt, ein Anteil geht auch nach Komalyangoe.
Zweimal haben Mitglieder unserer Tansania-Gruppe bei der großen und überaus rührigen Tanania-Gruppe in Heikendorf hospitiert, um sich ein Bild über deren Projekte zu machen und uns Anregungen zu holen. Mehrfach waren Mitglieder aus dieser Gruppe schon in Tansania zu Besuch und konnten uns von den dortigen Lebensumständen und den Situationen in den Partnergemeinden berichten.
Eine Delegation unserer Gruppe wird auch zum jährlichen Tansania-Netzwerktreffen des Kirchenkreise Altholstein am 29.10. nach Preetz fahren. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich noch mehr Gemeindemitglieder für diese neue Partnerschaft interessieren würden!
Kontaktaufnahme über Timo v. Somogyi (Tel. 1205) oder Katrin Timpe (Tel. 1860) oder Olaf Wahnschaffe (Tel. 593208) oder Angelika Rudow (Tel. 599808).
Angelika Rudow
 
 
 
Der 2. Sanierungsabschnitt ist fast geschafft - 03.04.2011
Nach einem weiteren Sanierungsjahr neigt sich nun der 2. Bauabschnitt dem Ende zu. Zum Ende dieses Frühjahres 2011, so die Verantwortlichen, soll der 2. Sanierungs-abschnitt bewältigt sein. Bedingt durch den früh ein-setzenden Winter konnten die erforderlichen Maurer- und Dachdeckerarbeiten erst vor kurzem abgeschlossen werden.
Zur Zeit wird noch an der Montage einer neuen Laut-sprecher- und Mikrofonanlage gearbeitet, an den Fen-stern der Nordkapelle und es wird eine restauratorische Sicherung der Gewölbe durchgeführt. Hierbei sind im Gewölbe der Nordkapelle auch bereits kleine Schätze entdeckt worden. Auf den ersten Blick nicht auffällig aber doch auch in den historischen Resten sehr interessant ist die wohl eher Spätmittelalterliche Ranken-malerei in der Nordkapelle. Die jetzige Sicherung der mittelalterlichen Malerei lässt ahnen, dass der ursprünglich als Grabkapelle der Familie Rantzau genutzte Seitenflügel in der Gesamtoptik einmal viel bunter war. Vermutlich gab es sogar figürliche Motive wie etwa Engelsfiguren, die die Gewölbekappen zierten.
 
Aufwändig gesichert und restauriert werden ebenfalls die Fenster der Nordkapelle, die hierzu zum Teil komplett demontiert wurden und jetzt in einer Werkstatt in Würzburg bearbeitet werden.
Diese Restaurierung ist hierbei im besonderen auch möglich geworden durch Ihre Spenden, die vor wenigen Jahren noch unserem Förderkreis St.-Servatius Selent e.V. zugeflossen sind.         
Nun hoffe ich und freue ich mich sehr darauf, dass sich die Gemeinde im Frühsommer bald selbst auch ein Bild vom Erfolg der notwendigen Arbeiten machen und die Kirche wieder ohne Einschränkungen in vollem Umfange genutzt werden kann.                                                     
Spenden zum Erhalt unserer St.-Servatius-Kirche sind auch weiterhin gerne willkommen und können getätigt werden auf unser Konto unter:
Spenden " Sanierung St.-Servatius -Selent"
Bankverbindung: Fördesparkasse
BLZ 210 515 80, Konto-Nr. 74001371
St.-Servatius - 13.05.2010
Der Schutzpatron unserer Kirche ist der "Eis"Heilige Servatius.
Vermutlich wurde bei Gründung der Selenter Kirche und des Ortes von Niederländern mitgebracht, die aus der Gegend um Maastricht stammten, dem Ort, wo er am 13. Mai 387 gestorben ist und wo er noch heute im Dom ruht.
Er war zu Lebzeiten Bischof in Tongern und manche interessante Legende rankte sich um ihn. So steht geschrieben im Ökumenischen Heiligenlexikon:
Ein Engel soll Servatius von Jerusalem nachTongern / Tongeren geführt, ihm Ring und Stab des verstorbenen Vorgängers auf dem Bischofsstuhl von Maastricht, die auf dem Altar bereitlagen, überreicht und ihn damit selbst zum Bischof geweiht haben. Zahlreiche Heilungen und Wunder werden von ihm berichtet. Als er predigte, erfüllte ihn der Geist und alle verstanden ihn in ihrer Muttersprache. Ein Adler habe den am Wegrand eingeschlafenen bischöflichen Pilger vor den heißen Sonnenstrahlen mit seinen Flügeln beschattet und geschützt. Auf seinem Grab soll selbst im Winter nie Schnee gelegen haben.Gregor von Tours ist die älteste Quelle für Servatius' Leben und der Überlieferer mancher Legenden, darunter das Schneewunder an seinem Grab."
 
Unsere Kirche ist offen! - 09.06.2008
Interessiert Sie die Architektur unserer Kirche, wollen Sie einmal den imposanten Altar aus der Nähe betrachten oder wollen Sie einmal in Ruhe ein paar andächtige Minuten verbringen?
Dann kommen Sie in unsere Kirche - sie ist vom Frühjahr bis zum Herbst ganztägig geöffnet (außer montags). Jetzt in der Winterzeit ist die Kirche aus heiztechnischen Gründen auf Anfrage geöffnet.